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Jena wird 880/90 erstmalig in einem Hersfelder Zinsregister als Siedlung
«Iani» genannt - Historiker meldeten aber Zweifel an. Ebenso wurden
an der Schillerkirche in Wenigenjena umfangreiche Siedlungsfunde aus dem 9.
Jahrhundert entdeckt, die ebenfalls Grund der Nennung sein können.
Die erste urkundliche Erwähnung des Weinanbaues stammt aus dem Jahr 1182. Jena
wird zu dieser Zeit noch als «Jene» bezeichnet und untersteht einem
aus Franken eingewanderten Rittergeschlecht - den Herren von Auhausen, die sich
später Herren der Lobdeburg nennen. Die Burg wird erstmalig 1186 namentlich
in einer Urkunde erwähnt.
Vom obengenannten Adel erhält Jena um 1230 das Stadtrecht - erste Nennung
1236 - cives in Gene. Ein Stadtrat, der seit 1275 nachweisbar ist, läßt
eine Stadtbefestigung ausbauen. Die Stadtmauer mit Ecktürmen, gesicherten
Einfahrten und Wassergraben umfaßt eine Fläche von 400 mal 500 Metern
und ist 1430 zur Zeit des Vordringens der Hussiten voll verteidigungsfähig. Der
einstige Mauerring umschloß die heutigen Straßen Teichgraben, Leutragraben
(früher: Schillerstraße), Fürstengraben (früher: Goetheallee) und
Löbdergraben (Von der Ecke Nonnenplan um den Roten Turm herum bis zum Lutherplatz
heute Löbdergraben - Straße zwischen Roten Turm und Lutherplatz war früher
der Thälmannring) - diese Straßen wurden zum Hauptverkehrsring Jenas ausgebaut.
Die ehemalige Stadtmauer ist nur noch an wenigen markanten Punkten zu erkennen, wie am
Roten Turm, Anatomieturm und zwischen Johannistor und Pulverturm mit dem Haus auf der
Mauer der noch größte zusammenhängende Abschnitt.
An einer Furt der Saale gelegen, wurde die Stadt im 12. Jahrhundert zum
Umschlagsplatz der Weinproduktion und erreicht als Marktort mit Münzrecht, welches
Jena um 1175/80 erlangte, eine bedeutende Rolle.
In der Zeit zwischen 1289 und 1331 kommt durch fürstliche Heiratspolitik und
durch gewinnsüchtigen Handel Jena in den Besitz der Wettiner, genauer wird
durch Familienteilung im Jahre 1485 die Stadt der ernestinischen Linie
zugewiesen.
Zahlreiche Klöster, Kirchen und Kapellen entstehen zu Beginn des 14. Jahrhundets.
Die Herren der Lobdeburg gründen die beiden bedeutendsten kirchlichen Institutionen:
1286 das Dominikanerkloster und 1301 das Zisterzienser-Nonnenkloster zu St. Michael an
der heutigen Stadtkirche. Beide Klöster besitzen innerhalb wie auch außerhalb
der Stadt einen erheblichen Grundbesitz, haben eigene Weinberge und aus Dörfern
bestehende Ländereien, die sogenannten Klosterdörfer wie Cospeda, Closewitz,
Lützeroda. Am heutigen Theaterhaus entstand ab 1414 noch ein Karmeliterkloster.
In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts werden heute noch erhaltene Bauwerke errichtet:
Das am Markt stehende Rathaus und die Camsdorfer Brücke.
Beschreibungen zu beiden Bauwerken finden Sie im Kapitel "Türme, Mauern, Häuser" zu finden.
Die ständigen Finanzsorgen der wettinischen Landesherren ausnutzend,
kann das Bürgertum in Jena nach und nach die städtischen Selbstverwaltungsfunktionen wie die
Zoll- und Geleitsrechte, die Abschaffung der Lehnsverpflichtungen und ab 1480 die Gerichtsbarkeit selbst
übernehmen. Auch die Vorherrschaft der Kirche und Klöster wird zurückgedrängt und
bereits im 15. Jahrhundert kommen die kirchlichen Verwaltungsrechte und Teile der Schulaufsicht in den
Aufgabenbereich der Stadt.
Jena hat um 1490 ca. 3.800 Einwohner und hat damit die Größe einer mittleren Stadt
für die damalige Zeit erreicht. Im Stadtrat sind seit Beginn des 15. Jahrhunderts nach zähem
Ringen neben Patriziern - Grund- und Weinbergbesitzer, Kaufleute - auch Handwerksmeister
vertreten.
Von April bis Mai kommt es im Jahre 1525 zu Unruhen und Aufständen des Volkes, der armen
Bürger und Bauern. In deren Verlauf werden die ersten beiden in Jena errichteten Klöster
gestürmt. Das Karmeliterkloster wird vollkommen zerstört, hingegen das Dominikanerkloster
nur verwüstet wird. Nach der Niederschlagung des Bauernkrieges werden auf dem Jenaer Marktplatz
etwa 20 Aufständige hingerichtet.
Mit der Niederlage im Schmalkaldischen Krieg von 1546/47 verlieren die Ernestiner die Kurwürde.
Jena gehört fortan zum Herzogtum Sachsen. Eine weitere Folge ist der Verlust der Universität
zu Wittenberg, weshalb der Landesherr Johann Friedrich I. von Sachsen Ersatz sucht. Er findet
ihn zuerst im Gebäude des durch die Reformation verlassenen Dominikanerklosters und gründet
hier ein Akademisches Gymnasium, welches mit zwei Professoren und 170 Schülern seinen Lehrbetrieb
aufnimmt. Wichtigste Aufgabe der neuen Hohen Schule ist es, Staats- und Kirchendiener, Mediziner und
Pädagogen als Ergebnis der Reformation im Sinne des Fürstenstaates nach lutherischer
Prägung eine entsprechende Ausbildung zu genießen zu lassen.
Mit dem größerwerdenden Lehrkörper und vom Aufbauwillen des ernestinischen Landesherren
bestärkt, wird das Akademische Gymnasium auf kaiserlicher Genehmigung aus dem Jahre 1558 eine
Universität «Studium generale» mit vier Fakultäten.
Obwohl zur Zeit des späten Feudalismus im 17. und 18. Jahrhundert das bürgerliche
Kommunalwesen in ökonomischer und sozialer Hinsicht stagniert, kommt neues Leben in die Stadt
durch die Universität, die bereits einen beachtlichen nationalen und internationalen Ruf erreicht
hat. Die Universität prägt die Geschicke des halbagrarischen Städtchen im Saaletal.
Zeitweise besteht ein Sechstel der Jenaer Bevölkerung aus sogenannten Akademischen Bürgern.
Zu ihnen zählen Studenten, Professoren und ihre Familien, aber auch Apotheker, Buchdrucker,
Schriftgießer und auch teilweise Musiker und Maler.
Auch Jena erlebt wie viele andere Städte und Gemeinden im 17. Jahrhundert den 30-jährigen
Krieg, wird mehrmals geplündert, besonders schlimm im Jahre 1637. Die Folge dieses Kriegsgeschehen
ist die Verarmung der Stadt.
Zwischen 1672 und 1690 gibt es in Jena eine Residenz des Herzogtums Sachsen-Jena. Die Stadt trägt
die Kosten für den Luxus des Hofes, es entsteht auf der Fläche des heutigen Botanischen Gartens
ein Lustgarten und eine Residenzkirche - die heutige Friedenskirche..
Die Universität hingegen erlebt in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts eine Blütezeit.
Die Ideen der Frühaufklärung verdrängt die Vorherrschaft der lutherischen Theologie, ebenso
werden die Naturwissenschaften gefördert. Die fortschrittlichen Lehren lassen in Scharen Studenten nach
Jena drängen, so dass in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts 900 bis 1100 einem Studium nachgehen.
Damit wird die Jenaer Universitä die größte deutsche Uni zwischen den Jahren 1706 und 1720
und kann sich in die Reihe der bedeutendsten europäischen Hochschulen einreihen.
Mit dieser Blütezeit entfaltet sich auch eine mit der Universität eng verbundene
bürgerliche Musikkultur, dessen bekanntester Vertreter Johann Nikolaus Bach (1669 - 1753) - ein
Vetter von Johann Sebastian Bach - zu nennen ist.
Die Buchdruckerfamilie Bielcke unterhält in Jena zwischen 1665 und 1749 das größte
Verlagsunternehmen Deutschlands und macht die Stadt neben Leipzig zum bedeutendsten
Buchdruckerzentrum. In Jena wurde auch seit 1674 eine der ältesten deutschen Zeitungen - die
«Privilegierte Jenaische Zeitung» - gedruckt.
Weil das Provinzstädtchen inmitten von thüringischen Kleinstaaten besteht, und vor allem
von der Politik der Residenzen Weimar-Gotha-Eisenach-Gera abhängig ist, kommen alle diese
positiven Entwicklungstendenzen wieder zum Erliegen. Selbst das Betreiben einer Textilmanufaktur um
das Jahr 1754 wird kurze Zeit später wieder aufgegeben.
Erst Ende des 18. Jahrhunderts als Jena durch die Universität die bürgerliche Klassische
Zeit ihrer Geschichte erlebt, erlangt die Stadt erneut nationales und internationales Fluidum.
Besonders durch das Wirken von Goethe und Schiller, durch die Lehr- und Forschungstätigkeit der
Universität und durch die sogenannten «Jenaer Romantiker» gewinnt das Jena der Klassischen
Zeit trotz bleibender materieller Armut sein charakteristisches Profil.
Mit etwas Verspätung setzt in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts die Entfaltung des
Kapitalismus in Jena ein. Um 1844 gibt es 230 Arbeiter und Arbeiterinnen, um 1860 hält die
erste Dampfmaschine Einzug. Innerhalb von wenigen Jahrzehnten entwickelt sich Jena zu einem
wissenschaftlichen Zentrum von einer Größe einer mittleren Stadt mit mehr als 20.000
Einwohnern um 1900. 14 Jahre später ist die Bevölkerungszahl schon auf etwa 49.000
Menschen angewachsen.
Diese Tendenz hat vor allem mit der Gründung und dem Ausbau des Zeiß-Werkes durch Carl
Zeiß und Ernst Abbe zutun. Aus der im Jahre 1846 gegründeten kleinen optischen Werkstatt
war bis 1875 eine der größten Industriebetriebe in Deutschland entstanden. Ein weiterer
Fakt für die Entfaltung der Industrie ist mit der Gründung eines Glastechnischen
Laboratoriums durch Otto Schott in Zusammenhang zu bringen, aus dem die Glashütte
hervorging.
Nach dem Tod von Carl Zeiss am 3. Dezember 1888, übernimmt Ernst Abbe die Leitung des
Zeißwerkes, überführt das Unternehmen in eine Stiftung, von der Mitarbeiter und
der Staat profitieren. Durch das Arrangement Ernst Abbes entstehen Volkshaus und Volksbad. Ebenso
erhält das 1908 anläßlich des 350-jährigen Jubiläums der Universität
errichtete Universitätshauptgebäude Spenden der Zeiß-Stiftung.
Nach Weltkrieg und Revolution wird Jena ein Teil des Landes Thüringen und zur Zeit der
Weimarer Republik erlebt die Stadt die Demokratie, die aber nicht lange andauern sollte. 1933 geht
Deutschland den Weg des Faschismus, der auch an Jena nicht vorbei geht. Mehrere Luftangriffe
zerstören etwa 15 Prozent der Stadt und zahlreiche Bürger finden im Bombenhagel den
Tod.
1945 erhebt sich die Stadt aus den Trümmern. Die Friedrich-Schiller-Universität nimmt 1948
den Lehrbetrieb wieder auf und Jena erhält von der Kommandantur der sowjetischen
Militäradministration die Verwaltung der Stadt zurück.
1948 geht der VEB Carl Zeiss Jena und das VEB Jenaer Glaswerk ins Staatseigentum über. Am
1. Januar 1950 wird der VEB Jenapharm gegründet und ist damit der dritte Großbetrieb in
Jena. Die Firma übernimmt die Penizillin-Herstellung des Schott-Werkes. Jena wird 1952 in Folge
der Bezirksbildung dem Bezirk Gera angegliedert.
Mit der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung sind Tausende von Menschen nicht zufrieden
und protestieren am 17. Juni 1953 gegen die Maßnahmen der Regierung. Sie fordern freie Wahlen,
den Rücktritt der Regierung und die Einheit Deutschlands. Sowjetische Panzer beendeten die
Demonstrationen und über die Stadt wird der Ausnahmezustand verhängt.
Mit dem Ausbau des Zeißwerkes in den Folgejahren wächst auch die Stadt Jena. Der Zuzug
neuer Einwohner mußte neuen Wohnraum schaffen, so entstand im Süden der Stadt 1966 die
Neubaugebiete Lobeda-Ost und -West in Plattenbauweise, die über eine Schnellstraße
an das Stadtzentrum angebunden wurden. Bereits 1975 lebten mehr als 34.000 Einwohner in den neuen
Stadtteilen. Die Stadtverordnetenversammlung hatte sogar den Ehrgeiz noch 15.500 Wohnungen mehr bis
1990 neu zu errichten. In Lobeda-Ost begannen die Bauarbeiten am Universitätsklinikum und noch
4.200 neue Wohnungen wurden fertiggestellt.
Nach einem Beschluss des Ministerrats der DDR müssen seit 1969 große Teile des alten Stadtkerns
dem Bau des neuen 120 Meter hohen Forschungshochhauses weichen, welches zunächst für das
Zeiss-Werk konzipiert war, aber 1972 die Friedrich-Schiller-Universität übernahm und fortan
die Silhouette der Stadt maßgeblich veränderte.
1975 hat Jena mehr als 100.000 Einwohner und wird somit die 14. Großstadt der DDR.
Wegen des Widerstands gegen die DDR-Politik erhält Jena den Ruf als Dissidenten-Hochburg. Am
4. November 1989 erlebt die Stadt Jena die größte Demonstration in ihrer Geschichte.
40.000 Menschen demonstrieren bei einem Bürgerforum auf dem Platz der Kosmonauten - dem heutigen
Eichplatz - für ihre Rechte als Bürger, was den Anfang vom Ende der DDR einläutet.
Nach der Wende entwickelt sich Jena wieder zu einem Zentrum der Wissenschaft von internationalem Ruf
und wird Standort von zukunftsorientierter High-Tech. Beim Umbruch an das marktorientierte
Wirtschaftssystem sollen zahlreiche Arbeitsplätze wegfallen, weshalb am 13. Februar 1991 ca.
20.000 Mitarbeiter der Zeiß-Werke in der Innenstadt für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze
demonstrieren. 16.000 Beschäftigte der Zeiss-Werke in Jena werden zum 1. Januar 1992
entlassen.
Die Traditionsunternehmen wie Carl Zeiss Jena, Schott und Jenapharm gelingt der Neuanfang. Aus dem
ehemaligen Zeisskombinat geht die Jenoptik AG hervor. Zahlreiche weitere zukunftsorientierte und
wettbewerbsfähige Technologiefirmen entstehen auf den Gebieten der Optik, Feinmechanik und
Medizintechnik.
Neben der Universität gründet man die Fachhochschule, an beiden Institutionen studieren
mehr als 25.000 Studenten. Es etablieren sich nach der Wende zudem eine Reihe von
Forschungseinrichtungen. Die wichtigsten sind: das Frauenhofer-Institut für Angewandte Optik
und Feinmechanik Jena, die Max-Planck-Institute für Chemische Ökologie und Biochemie
sowie zur Erforschung von Wirtschaftssystemen, das Institut für Molekulare Biotechnologie
e. V., das Institut für Physikalische Hochtechnologie e. V. und das Hans-Knöll-Institut
für Naturstoff-Forschung e. V. - um nur einige zu nennen.
Auch die zu DDR-Zeiten vernachlässigte Infrastruktur entwickelt sich nach der Wende. So
entstehen auf dem Gelände des Zeiss-Hauptwerkes 1996 das Areal des Universitätscampus
und die Einkaufspassage «Goethe-Galerie». Statt der Busse verkehren zwischen Jena-Lobeda
ab 1997 Straßenbahnlinien ins Stadtzentrum, die neue Universitätsbibliothek wird 2001 errichtet
und der ehemalige Uni-Turm wird der rekonstruierte «JenTower». 2002 gestaltet man den
Holzmarkt um, das Freizeitbad «Galaxsea» entsteht 2002 und Jena erhält
endlich einen der Stadt ansprechenden modernen ICE-Bahnhof «Jena-Paradies». Zu
Beginn 2008 - das Jahr der Wissenschaften - bekommt Lobeda-Ost ein neues Einkaufszentrum
gegenüber dem Klinikum.
2008 begeht die Friedrich-Schiller-Universität ihr 450. Jubiläum. Aus diesem Anlass
finden in Jena zahlreiche Veranstaltungen statt. Einer der Höhepunkte war der
«Akademische Festumzug anläßlich der Jahrestagung der Coimbra Group» am
15. Mai 2008 - Thema dieser Webseite. Im gleichen Jahr ist Jena die Stadt der Wissenschaft 2008.
Diese Schilderung der Geschichte von Jena soll nur als allgemeiner Überblick
gewertet werden. Die Geschichtsunterseiten stellen die historischen Ereignisse wesentlich detailierter
dar. |
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Religion
Christen in Jena gehören der
evangelisch-lutherischen und der römisch-katholischen Kirche
an sowie zu Gemeinden der Freikirchen zu denen die Adventgemeinde
(Siebenten-Tags-Adventisten), die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
(Baptisten), die Gemeinde der Evangelisch-methodistischen Kirche,
die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) und die
Christliche Gemeinde Lobeda gehören. |
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FC Carl Zeiß Jena
In der 3. Bundesliga spielt heute FC Carl Zeiß Jena, der am 13. Mai 1903 gegründet wurde.
Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte war das Erreichen des Finales im Europapokal der
Pokalsieger im Jahre 1981. Das Spiel fand in Düsseldorf gegen Dinamo Tiflis statt und ging mit
1:2 verloren. |
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